Freitag, 15. Juni 2018

Festungsruine Hohentwiel

Für einmal dürfen wir im Auto eines guten Kollegen mitfahren,

die Fahrt geht nach Singen in Deutschland, parkiert wird beim Restaurant Hohentwiel.
Hier besuchen wir heute eine Festungsruine auf einem ehemaligen Vulkan

erst gibts einen informativen Besuch im Museum nebenan,
wo wir auch gleich ein Eintrittsbillett zur Festung erwerben, für bescheidene 4½ Euro.

Nun gehts aufwärts, wir sind hier beim Galgenrain

durchs Tunnel beim Alexandertor

wir kommen auf einer kleinen Hochebene an

Blick rauf zur Festung von der Karlsbastion aus,
ab hier gehts nur noch mit einem gültigen Eintrittsbillett weiter

ein schöner Weg führt uns aufwärts zur Festungsruine

vorbei an riesigen Mauern

auch die Beschaffenheit der Strasse ist bemerkenswert

Timi hat sichtlich Spass auf der Burgwiese

Ausblick zum markanten Hügel der Burg Hohenkrähen

aber wir wenden uns nun der Ruine Hohentwiel zu

auf dem grossen ehemaligen Exerzierplatz

ein Bewohner der vielen historischen Mauern

der Weg durchs Gelände ist sehr unterhaltsam

immer neue tolle Ausblicke

nun gehts treppaufwärts auf den höchsten Turm

Aussicht runter auf Singen bis zum Untersee mit Insel Reichenau

auch das Festungsgelände präsentiert sich aus neuem Blickwinkel

teils noch gut erhaltene Mauerreste

nach dem Besuch auf dem Turm gehts noch in den Untergrund

Mauerwerk aus der Nähe

wir durchlaufen einen gut erhaltenen Säulengang

mittlerweile sind wir wieder etwas abgestiegen

Blick zurück auf das von uns besichtigte eindrucksvolle Mauerwerk

nun gibts verdiente Einkehr im Restaurant Hohentwiel

nachher machen wir noch eine Tour auf dem Vulkanpfad

ein sehr gefälliger Weg führt rund um den ehemaligen Vulkan

abwechslungsreich gehts den Weinbergen entlang

wunderschön angelegte Wege

nochmals ein wenig aufwärts

weiter unterhalb der Festungsruine

bald ist unsere Rundwanderung beendet

noch ein Besuch im historischen Friedhof in der Nähe von unserem Parkplatz.

Auf dem Heimweg machen wir noch einen kleinen Umweg über Moskau,


Wir waren heute etwa 2 Stunden unterwegs
bei der Besichtigung der Festungsruine Hohentwiel.
Der Rundweg um den Vulkankegel dauert etwa eine Stunde.
Es gab etwa 200 Höhenmeter auf- und abwärts.


Kommentare:

  1. Moskau und Ramsen kenne ich natürlich. Singen auch. Aber stell dir vor, ich war noch nie auf dem Hohentwiel. Das ist ja oft so, wenn man so nah wohnt, oder besser gesagt, gewohnt hat. Dabei wäre das offenbar durchaus sehenswert dort. Danke fürs Mitnehmen!
    LG Anita

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    1. Der Hohentwiel ist wirklich sehenswert, auch die vielen Infos vor Ort tragen dazu bei.
      Schön, wenn ich dir noch Neues aus deiner ehemaligen Wohnregion zeigen durfte!
      Gruss vom Werner und Timi

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  2. Spannend was ihr da erkundet habt, schon in der Schule hat Frauchen vom Hohentwiel gehört, aber dort waren wir noch nie, nie.
    Danke für den anschaulichen Bericht.
    Ayka und anhang

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    1. Ich war nicht das erste Mal auf dem Hohentwiel, aber auch diesmal gab es wieder neue Sachen zu entdecken. Ein vielfältiges Erlebnis ist das, aber für euch halt leider etwas weit weg ...
      Gruss vom Werner und Timi

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  3. Antworten
    1. Sehr gut ist auch die Verbindung der historischen Stätten mit ganz tollen Wanderwegen, uns hat alles sehr gut gefallen dort.
      Gruss vom Werner und Timi

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