Sonntag, 17. Februar 2019

Von Wienacht über Wartensee bis Rorschach

Heute fahren wir erst mal mit dem Zug nach Romanshorn,

hier gibts eine kurze Runde im Hafenglände

die Fähre nach Friedrichshafen entschwindet im Nebel

wir bleiben an der Sonne und kehren noch in der Brasserie ein

dann gehts weiter mit der S7 und S25 nach Wienacht-Tobel

auf gefälligem Weg laufen wir los

dieser wunderschöne Pfad begeistert mich immer wieder aufs Neue

herrliche Ausblicke

da ich momentan gesundheitlich leicht eingeschränkt bin,
gibts hier eine laaaange Pause an der Sonne

weiter rauf laufen wäre sowieso nicht zu empfehlen,
der Schnee ist noch bedrohlich nahe

darf man nach einem Kilometer bereits wieder einkehren?
Wenn man Durst hat, ist das sicher erlaubt :-)

dann gehts auf dem Krennenweg abwärts

Schloss Wartensee kommt in Sicht

im Schlossgarten

der Schlossweiher

weiter unten ein grösserer Weiher ... der Bodensee :-)

die leider nun 'berühmte' Zeder beim Schloss,

wir umrunden das Schloss

und nochmals durch den gefälligen Garten

auf dem Schlangenweg gehts nun runter

wenn man hier läuft, wird die Namensgebung klar

wir kommen nach Rorschach

nochmals ein ganz gefälliges Gebäude

von hier fährt ein Lift direkt zum Bahnhof runter

es reicht noch für einen kurzen Abstecher an den See vor der Heimfahrt.

Zeitangaben sind schwierig, da wir heute einiges langsamer unterwegs waren,
jedenfalls ging es etwa 200m abwärts. 


Donnerstag, 14. Februar 2019

Von Homburg nach Steckborn

Verlockende Sonnenstrahlen verleiten uns heute dazu,

wieder mal bis Homburg auf den Seerücken zu fahren mit dem Postauto

auf gut bekannten Wegen gehts los

Nachwuchs im Aufwuchs

der Säntis ist grad noch so knapp sichtbar

wir gehen noch etwas weiter aufwärts

auf dem Weg rauf zum Haidenhaus

seit dem letzten Fahrplanwechsel fährt hier sogar ein Postautokurs rauf

bei dieser Aussicht kommt mir spontan in den Sinn:
Bonne salutations en Lorraine pour Catherine et Alain :-)

wir überqueren nun den Seerücken

auf der Nordseite liegt teils an schattigen Stellen noch etwas Schnee

aber unser Weg ist gefahrlos zu begehen

es geht direkt der Krete entlang

mal ein Blick zurück

weiter auf dem genussvollen Weg

hier ist ein Stück abgebrochen

aber unser Pfad ist durchwegs gut gepflegt

der Weg wird allmählich breiter

neugierige Zaungäste

noch ein kleines Stück durch den Wald

vorne kommt Steckborn in Sicht

ganz gemütlich gehts abwärts

wir durchqueren Steckborn

und schon sind wir am Seeufer

Timi macht einen zufriedenen Eindruck,
das aktuelle Wetter scheint ihm zu passen, ebenso wie auch mir

beim Hafen von Steckborn

prächtige Bäume im Park beim Hafen

wir gehen noch ein Stück dem See entlang,
dann gehts mit dem Postauto wieder nach Hause.

Wir waren gut zwei Stunden unterwegs,
ca. 100 Höhenmeter aufwärts und 300 abwärts.