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Freitag, 21. August 2020

Sommertage im Thurgau

 Im August hat sich der Sommer nun endlich doch noch ein wenig gezeigt.

Wir geniessen diese Zeit und sind viel unterwegs,
hier am Räckholderweiher bei Felben

ein gefälliger Pfad führt um den Weiher

ich geniesse diese tollen Ausblicke

während Timi aber eher andere Prioritäten bevorzugt

natürlich darf ein Bad nicht fehlen, bevor wir weiterziehen

die Thur hat für einmal etwas weniger Wasser

somit können auch hier mal die Pfötli benetzt werden

ein ganz spezielles Bänkli unterwegs

*

wir treffen auf historische Mauern

der Zugang im Turm der Ruine Castell bei Tägerwilen ist unter der Woche offen

Timi ist zuerst oben

Blick rüber zum Schloss Castell,

Blick über Tägerwilen bis Konstanz mit Bodensee

*

auf unseren Fahrten mit dem Bike gibts auch immer wieder Sehenswertes

wir parken das Bike auf der Hirschau, nun gehts zu Fuss weiter

kurze Pause beim einladenden Bänkli,

während ich die Aussicht geniesse

ein weiterer Blickfang unterwegs

wir durchqueren das Dörfchen Zezikon

eine Landwirtschaftsmaschine mit Achsbruch 😅

dieser immer wieder sehenswerte Baum wird gut geschützt

ein Wegverlauf, wie er uns gefällt

wir kommen zum Rebgut Steig

Blick übers weite Lauchetal, vorne die Häuser von Lommis

am Eingang zum Rebgut Steig

wir gehen nun den Steig hoch

vorbei am gepflegten Garten vom Rebgut

es geht aufwärts

ein idyllischer Platz

wir haben nun etwas an Höhe gewonnen

nun gehts wieder recht flach weiter

eine Abwechslung für Neugierige

vorne am Horizont sind die Churfirsten gut zu sehen

aussichtsreich gehts weiter

wir lieben diese Wege übers weite Land

viel Platz für uns, selten fährt mal ein Traktor durch

ein kleines Bächli, aber für eine Trinkpause reicht es

und immer wieder präsentieren sich markant die Churfirsten

unsere Runde neigt sich dem Ende zu

noch ein Stück durch den Wald

wir treffen auf der Hirschau ein,
wo wir mit dem Bike wieder nach Hause fahren.



6 Kommentare:

  1. Wir haben es genossen euch zu beleiten - duch die sehr ansperechende Landschaft des Thurgaus. Ich glaube nach diesem Jahr kennt ihr wirklich alle Pfade und alle Varianten der Möglichkeiten. Ein bisschen sind wir euch die vielseitigen Badegelegenheiten neidisch, die sind im Jura einfach nicht so reich an Wasser.
    Ein angenehmes Wochenende wünschen die beiden Jura-Gipfelstürmer

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    1. Es wird in der Tat immer schwieriger, noch etwas Neues zu zeigen hier im Blog. Wir sind zwar täglich unterwegs, aber häufig auf gut bekannten und bereits häufig begangenen Wegen.
      Die vielen Bäche und Weiher hier sind schon praktisch, wir müssen kaum mal Wasser mitnehmen. Timi schätzt diese Wasservorkommen sehr. Dafür sind bei uns die Aussichten etwas bescheidener, man kann nicht alles haben!
      Gruss vom Werner und Timi

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  2. Idyllisch und menschenleer, so habe ich es die meiste Zeit über auch empfunden, als ich "bei Euch drüben" am Rhein entlang gewandert bin. Liegt das nun an Corona oder ist das immer so? Wie immer tolle Bilder und der Himmel ist blank geputzt (Schweiz eben). LG Sonja

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    1. Bereits in Vor-Corona-Zeit habe ich lieber eher menschenleere Pfade begangen, und auch häufig gefunden. Am Anfang der Corona-Zeit hat sich das dann schlagartig geändert, plötzlich waren die zuvor einsamen Wanderwege überfüllt. Mittlerweile hat sich das wieder etwas normalisiert, wie du eben an diesen Bildern sehen kannst.
      Der Sommer liess dieses Jahr sehr lange auf sich warten, dafür bleibt er jetzt gottseidank etwas länger. Wir geniessen diese Zeit sehr!
      Gruss vom Werner und Timi

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  3. Dass die Thur so wenig Wasser hat erstaunt mich, dachte sie war vor kurzem am überlaufen... oder vielleicht wart ihr gerade davor baden...
    Vom See grüssen
    Trudy mit A-Yana

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    1. Die Thur ist jeweils sehr schnell am Überlaufen, und auch der hohe Wasserstand geht meist sehr schnell wieder zurück. Aber die Badegelegenheiten sind in diesem Sommer eher selten, durch die hohen Uferböschungen ist ein direkter Einstieg bei fliessendem Wasser zu gefährlich.
      Gruss vom Werner und Timi

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