Samstag, 22. Juni 2013

von der Rappenlochschlucht zur Alplochschlucht

Diese Wanderung haben wir am 21. Juni 2013 gemacht.

Mit der SBB bis Heerbrugg, dann mit dem Bus 531 nach Dornbirn Bahnhof.
Weiter mit Stadtbus 7 bis Gütle.
Eine Tageskarte für die Zone Dornbirn ist im Bahnhof Heerbrugg erhältlich.

Die Rappenlochschlucht kann momentan nicht ganz begangen werden.
Ein grosser Felssturz hat am 11. Mai 2011 den Weg verschüttet.
Der Umweg über die Hauptstrasse zum Staufensee dauert etwa 15 Minuten.


Kurz nach dem Gütle zeigen sich links die ersten Wasserfälle

Leider fliesst heute nicht sehr viel Wasser

Gut ausgebaute Wege in der Schlucht

Hier ist der Weg bald zu Ende, wir nähern uns der Einsturzstelle

Hier müssen wir umkehren und wandern über die Hauptstrasse zum Staufensee.
Dieser ist heute beinahe leer!

Timi scheint sich auch zu fragen, wo das Wasser geblieben ist

Eher ein Bach als ein See

Dann geht es rein in die Alplochschlucht








Impressionen von der Schlucht


Perfekt an den Fels angepasster Steg

Freundlicher Empfang beim Kiosk am Staufensee

auf dem Rückweg nochmals ein Blick zur Rappenlochschlucht

und über diese Brücke zurück zum Gütle

Beim Gütle. In 10 Minuten kommt schon der nächste Bus


Die Wanderung ist einfach, auch auf steilen Abschnitten.
Wir waren knapp 2 Stunden unterwegs.



Freitag, 21. Juni 2013

Wanderung am oberen Thurlauf

Diese Wanderung haben wir am 19. Juni 2013 gemacht.

Mit der Bahn bis Nesslau, ab dort mit dem Postauto bis Stein SG Gemeindehaus.

Hier wird gestartet

anfangs auf breitem Weg der Thur entlang

ein schöner Wanderweg

Timi geniesst das kühle Wasser

Die Thur ist hier noch schmal

über alte, gefällige Brücken

auch ein kleines Inseli hat es hier

auf dem Inseli

weiter auf schmalem Weg

durch blumenreiche Wiesen

auch die Churfirsten zeigen sich

die Thur wird ruppiger

Blick in die Schlucht, da will man doch runter

etwas steiler Abstieg, nur mit gutem Schuhwerk!

Wir sind nun in der Schlucht. Es folgen einige Impressionen:

Impressionen in der Schlucht

Auf der Schwanderbrücke

Blick nach links

Blick nach rechts

Wasserleitungsrohr bei den Giessenfällen

 klägliche Restwassermenge

nach dem Kraftwerk fliesst das Wasser wieder

Die Thur ist hier recht breit

vor der Inselkapelle teilt sie sich

diese Brücke führt zur Insel

auf der Brücke

die Kapelle

weiter auf gemütlichem Wanderweg

Bahnbrücke nach Nesslau

nun gehts wieder der Thur entlang

wir kommen wieder zu einer tollen Schlucht

 
Impressionen aus der Schlucht
nun folgt der Weg der Bahnlinie

bald danach kommen wir zu der Naturbrücke

Impressionen von der Naturbrücke

dann wandern wir weiter nach Krummenau an dieser Brücke vorbei

am Bahnhof Krummenau

Die Wanderung ist einfach und dauert etwa zweieinhalb Stunden.
Die diversen Abstecher zu den Schluchten sind etwas schwieriger,
und benötigen auch zusätzliche Zeit.