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Donnerstag, 2. November 2023

Einige Tobel zwischen Hundwil und Teufen

Wir sind nach St. Gallen gefahren

in diesem schönen Park direkt neben dem Bahnhof
haben wir abgemacht mit Ayka und Begleiterin

gemeinsam fahren wir dann mit dem Postauto nach Hundwil

hier geht unsere Wanderung los, Blick zurück nach Hundwil

erst gehts für uns runter zur Alten Tobelbrücke

die Holzbrücke vom Bachbett der Urnäsch aus aus gesehen

nun gehts weiter mit fröhlichem auf und ab,
auf teils kaum sichtbaren Pfaden

herbstfarbiger Wegrand

spannende Brückenwege

Graspfade auf flachem Land

ab hier gehts für uns nun in Richtung Stein

und in Stein treffen wir ein Nilpferd aus Stein 😁

auf dem Dorfplatz von Stein

nun gehts ins nächste Tobel runter

abwärts durch den Wald

im Tal treffen wir auf die Sitter

auf spannendem Weg der Sitter entlang

Holzbrücke über einen Zufluss

vielfältige Uferlandschaft

eine weitere Brücke kommt in Sicht

auch die liebe Ayka schafft es mal auf ein Bild

unsere Hunde kommen gut zurecht auf der Gitterbrücke

Blick von der Brücke in die schäumende Sitter

schon sind wir an der nächsten Brücke, diesmal über den Rotbach

hier fliessen Rotbach und Sitter (von links) zusammen

nach unserem Aufstieg finden wir hier ein willkommenes Pausenbänkli

mit schöner Aussicht bis hin zum Säntis

in der Bildmitte die Kirche von Stein

nun gehts bereits wieder runter ins nächste Tobel

Ayka hat die Brücke über den Rotbach als erste erreicht

Blick von der Brücke

unser Weg ist erst seit ein paar Tagen wieder begehbar

so einige Stellen wurden instand gestellt

ohne solche Stege wäre der Weg für uns wohl unpassierbar

ein paar ausgesetzte Stellen hat es aber weiterhin

steil gehts aufwärts

die Mauern vom Kloster Wonnenstein kommen in Sicht

Kloster Wonnenstein

wir folgen nun dem Wanderweg nach Teufen

diese Brücke ist nicht für Wanderer begehbar

wir würden ansonsten sowieso ein weiteres schönes Tobel verpassen

und wieder mal gehts aufwärts

beim Weiler Einsamkeit, kurz vor Teufen

der letzte Aufstieg für heute, wir kommen bald in Teufen an

noch ein Blick über die Herbstlandschaft bis hin zum Säntis,
dann gehts zum Bahnhof und mit dem Zug wieder nach Hause,
die einen ins Thurtal und die anderen zum Jurasüdfuss.

unsere Wanderstatistik von heute

Vielen Dank für die nette Begleitung von Ayka und Leinenführerin,
es war ganz toll, mit euch so eine abwechslungsreiche Wanderung zu machen!


Montag, 30. Oktober 2023

Burgruinen und Felsenweg bei Schellenberg

Ein weiterer Tag mit Föhnwetter wird uns geschenkt

bereits unsere Pause auf der Anreise oberhalb Goldach ist aussichtsreich

erneute Pause bei Sennwald, dann gehts über die Brücke
ins Fürstentum Liechtenstein

wir sind noch bis zum Parkplatz Mösli bei Schellenberg gefahren,
dann gehts los mit unserer Wanderung,
wir sind heute mit netter und ortskundiger Begleitung unterwegs

erst gehts rauf auf eine kleine Anhöhe

wir kommen zur Oberen Burgruine Schellenberg

die Fahne vom Fürstentum Liechtenstein weht im Föhnwind

Blick von der Ruine auf die Häuser von Hinterschloss

eine Runde auf der Mauer

das Gelände ist recht grosszügig

anschliessend gehts für uns ein Stück abwärts

und dann rauf zum nächsten Burghügel

hier befindet sich die Untere Burgruine Schellenberg

ein ganz gefälliger Ort präsentiert sich uns

auch eine sehenswerte Grillstelle ist vorhanden

dann gehts weiter auf spannenden Wegen

mit herrlicher Aussicht übers Rheintal zum Alpstein hin

das Kloster Schellenberg kommt in Sicht

im Klostergarten

nun gehts für uns abwärts in Richtung Mauren

Loki hat bereits wieder Durst

Blick ins Tal mit den österreichischen Ortschaften Tosters und Tisis

vorsichtige Begrüssung am Wegrand

unser Weg wird allmählich schmaler

und schon sind wir auf dem Felsbandweg,

er wird seinem Namen absolut gerecht

ein spannender Wegverlauf

auch eine hundegerechte Höhle findet sich

gut ausgebaute Aufstiege

unser Pfad verläuft direkt auf der Grenze Liechtenstein und Österreich

nach Österreich hin steil abfallend

auch Hobbykletterer kommen hier auf ihre Kosten

weiter gehts auf dem unterhaltsamen Pfad

auch Höhlen gibts hier

ein Blick runter auf Feldkirch

bald haben wir das Ende vom Felsbandweg erreicht

und die Landschaft weitet sich sehr

unser Weg aber führt uns talaufwärts wieder in den Wald hinein

es geht so langsam gegen Abend, ein hilfreicher Wegweiser für uns

wir sind hier auf dem Rückweg, ein wenig oberhalb vom Felsbandweg

dieser Weg ist breit und einfach

er bietet aber ganz tolle Ausblicke

bald sind wir wieder zurück beim Parkplatz

auf unserer Heimfahrt bietet der Autobahnparkplatz oberhalb Goldach
einen direkten Zugang zu Wanderwegen

das nutzen wir gerne für eine kurze Abendrunde als Abschluss

unsere Wanderstatistik von heute,
vielen Dank für die nette Begleitung und Idee zu diesem Erlebnis!