Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Donnerstag, 9. Januar 2014

Die andere Seite vom Rhein - Büsingen

Diese Wanderung haben wir am 9. Januar 2014 gemacht.

Mit SBB und Postauto fahren wir nach Diessenhofen.
Heute möchte ich einen Teil des Rheins
mal auf der deutschen Seite begehen.
Wir kommen durch die Exklave Büsingen,
die Grenze passieren wir öfters mal auf diesem Weg.

Wir starten in Diessenhofen

die Verbundenheit zum Fisch zeigt sich hier auch am Schuhabstreifer

durch den Tunnel auf der Brücke nach Gailingen

Blick von der Brücke

wir sind auf der deutschen Seite

anfangs geht es einer Hauptstrasse entlang

dann auf einem Wanderweg etwas weiter oben

aber mit etwas eigenem Willen kommt man auch zum Rhein

kein richtiger Uferweg, aber gut passierbar

mittlerweile sind wir wieder in der Schweiz

auch auf diese Seite hat es lustige Tafeln :-)

hier führt ein schöner Wanderweg dem Rhein entlang

vorbei geht es an vielen Waldhütten

auch dieser Weg macht einfach Freude

Rastmöglichkeiten hat es auch

wieder mal gehts über die Grenze

wir sind in Büsingen

Blick rüber zur Schaarenwis

ARA in Büsingen

es wird auch heute gerudert auf dem Rhein

Naturlandschaft

wieder in der Schweiz: Uferweg nach Schaffhausen

unterwegs eine Burg als Blickfang

ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt

aber eine gute Idee!

mächtige Bäume am Ufer

unter der Eisenbahnbrücke durch

ein tolles Bauwerk

wir steigen noch zum Munot hoch

vor dem Munot

im Munot

hoch gehts dann auf kreisrunden Bahnen

Blick vom Munot aus

der Turm

historische Kanonen gibts hier auch zu sehen.
Kaum zu glauben, das so ein schön restauriertes Teil
früher für Tod und Verderben genutzt wurde.

ein Blick auf die andere Seite von Schaffhausen

wieder runter zur Eingangshalle

ein Blick zurück

wir laufen zum Bahnhof

bald gehts wieder nach Hause

Wir waren heute viereinhalb Stunden unterwegs,
die Munotbesichtigung eingeschlossen.
Die einzigen Höhenmeter gabs beim Munot,
es werden wohl so um die 50 herum sein.

Dienstag, 7. Januar 2014

Dem Rhein entlang von Schaffhausen nach Stein am Rhein

Diese Wanderung haben wir am 7. Januar 2014 gemacht.

Wir fahren mit der SBB bis Schaffhausen.
Den Weg bis Langwiesen hätten wir uns schenken können.
Kaum mal am Rhein, viel auf Asphalt und viel Verkehr.

die Abschnitte am Rhein sind kurz

dafür sorgen diese Tafeln für Unterhaltung.
Was heisst das jetzt?
Hunde verboten?
Fahrverbot für Hunde?
Verbotene Hunde müssen angeleint werden?
Fragen über Fragen

Nun ja, wandern wir halt einfach weiter

zwar noch auf Asphalt, aber immerhin dem Rhein entlang

das liest man doch gerne

für alle, die das nicht wissen:
die Ortschaft heisst wirklich Paradies

paradiesisch gehts dann weiter auf dem Weg

dem sonnigen Waldrand entlang

bald wieder dem Rhein entlang

fantastisches Wetter dürfen wir geniessen

es macht einfach nur Freude hier

Blick zum Rhein

weiter auf sonnigem Weg

wir kommen bei der Schaarenwis an

Naturschutzgebiet Schaarenwis

ich geniesse den Duft des Waldes und der Erde,
eine fantastische Stimmung ist das hier heute,
wohl einen der schönsten Januartage,
die ich bisher erleben durfte

weiter dem Rhein entlang

im Schaarenwald

Stege über moorige Passagen

Blick aufwärts

wieder eine sonnige Waldrandpassage

Ruhebänkli mit Rheinsicht

öfters hat es schöne Rastgelegenheiten

es geht wieder zum Rhein hinunter

in St. Katharinental, von da ist es nicht weit,

bis wir in Diessenhofen sind

die Holzbrücke in Diessenhofen

weiter auf dem Uferweg

Blick auf das deutsche Ufer

hier verläuft der Weg wieder schön am Rhein

hier ist die deutsche Seite unbebaut

Schattenspiel bei Rheinklingen

wieder mal ein Rastbänkli

Dank an die Bürgergemeinde Rheinklingen

Brücke über den Rhein

lauschiger Weier vor Wagenhausen

die Schatten werden länger

ein Stück weit führt uns der Weg ins Landesinnere

in Stein sind wir wieder am Rhein,
wir im Schatten, Burg Hohenklingen noch an der Sonne

bald ist Stein am Rhein erreicht

ein letzter Blick zurück

Beim Bahnhof von Stein am Rhein
steigen wir ins Postauto nach Frauenfeld
und fahren von da wieder nach Hause.

Heute waren wir gut fünf Stunden unterwegs,
es gab nur wenige Höhenmeter.