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Mittwoch, 1. Januar 2020

Über dem Nebel ist es viel schöner als drunter

Unter dichtem Hochnebel fahren wir heute nach Romanshorn

auf unserem Spaziergang am Hafen drückt ganz überraschend die Sonne durch

zwei verschiedene Lichtwelten auf einem Bild

die Fähre nach Friedrichshafen

wir beenden unsere Runde am Hafen,
es gibt einmal mehr ein feines Mittagessen in der Brasserie am Bahnhof,
nachher ist das kurze sonnige Intermezzo bereits wieder vorbei

wir fahren weiter über Rorschach und mit der S25 rauf nach Heiden,
auch hier präsentieren sich die typischen Appenzellerhäuser
leider ganz untypisch im Nebel

auf der Hängebrücke nach Grub aber wird die Aussicht vielversprechend

ein Blick zurück ins nirgendwo :-)

für uns gehts der Sonne entgegen

wir erreichen Grub SG

auch Timi macht einen recht zufriedenen Eindruck

ein Blick zurück, runter auf Grub

auf dem steilen Aufstieg steuert Timi ein Bänkli an

da geniesst man doch gerne eine erste Aussicht

vor uns kommt der Fünfländerblick in Sicht

noch ein paar wenige Höhenmeter

wir sind nun deutlich über dem Nebel

freie Sicht zum Alpstein hin

unter dem Nebel liegt der Bodensee

Fünfländerblick

wir steigen noch etwas auf, hier ein Blick zurück

Ausblick vom Rossbüchel aus

auf der anderen Seite Nebel bis Moskau :-)

sollen wir hier auf diesem uns noch unbekannten Weg
wieder runter nach Rorschach wandern?

wir bleiben doch lieber noch etwas im Sonnenschein,
der Weg führt uns in einer Schleife über Acker

und dann wieder zurück zum Rossbüchel

der Nebel zieht allmählich höher

die letzten Sonnenstrahlen

kurz vor Unterbilchen kommen wir wieder in den Nebel

eigentlich wollte ich mit Timi zu Fuss runter nach Rorschach,
aber im Nebel nehmen wir einen anderen Weg nur bis Wienacht,

ab dort fahren wir dann mit der Zahnradbahn runter ins Tal.
Hier der Blick hinten aus dem Zug, der Lokführer sitzt vorne.

Wir waren heute etwa 3 Stunden unterwegs,
so um die 200 Höhenmeter rauf und 400 runter.


Mittwoch, 4. Dezember 2019

Von Visp durchs Baltschiedertal nach Ausserberg

Heute gehts mit dem Zug durch das Mittelland,

das sich wie seit Wochen fast nur trist und grau präsentiert.

In Visp sieht das aber Wallis sei Dank doch ganz anders aus

es geht der Vispa entlang, hier wird sie überquert

wir haben hier im schattigen Teil von Visp nämlich noch was zu erledigen

dann queren wir über die Rhône

in Baltschieder sieht die Welt wieder freundlicher aus

nun geht es aufwärts

Rückblick auf Baltschieder und Visp

hier verschwindet meine Jacke im Rucksack

weiter aufwärts auf sonnigem Weg

wir kommen in Eggerberg an,
weiter vorne zeigt uns ein Blick ins Tal,
dass wir spätestens ab Lalden wieder im Schatten wären

da machen wir lieber nochmals ein paar Höhenmeter

ab hier gehts nun fast ebenaus der Laldneri Suone entlang

die Laldneri führt sogar noch etwas Wasser

der Weg führt uns nun ins Baltschiedertal

in Luftlinie sehen wir bereits rüber nach Ausserberg

aber wir folgen weiter der Laldneri

unter uns zeigt sich der Baltschiederviadukt der BLS

weiter gehts auf teils spektakulärem Weg

hier führt die Suone kein Wasser mehr

viele Wege hier sind uns bekannt, wir biegen nun ab

unter uns rauscht der Baltschiederbach

da vorne werden wir ihn überqueren

Blick talaufwärts von der Brücke aus

auf der anderen Seite treffen wir noch kurz auf die Wyngartneri Suone

wir nehmen nun aber den Weg nach Ausserberg

der Baltschiederviadukt von der anderen Talseite

der Weg macht viel Freude

viel Abwechslung und viel Sonne

Baltschieder im Tal liegt bereits im Schatten

wir geniessen aber weiterhin sonnige Aussichten

obwohl Timi hier eher im Schatten etwas interessantes erspäht

Blick zurück auf die andere vorher begangene Talseite, oben liegt Finnu

weiter auf unserem attraktiven Weg

eine Pause darf auch mal sein

langsam kriechen die Schatten höher

wir sind nun auf breitem Weg unterwegs

und erreichen die ersten Häuser von Ausserberg

es zieht sich aber noch bis zur Dorfmitte

aber auch das Zentrum erreichen wir noch auf sonnigem Weg

hier holt uns der Schatten ein,
aber in zwei Minuten kommt gleich das Postauto,

das uns runter zum Bahnhof von Visp bringt.

Wir waren heute gut 3 Stunden unterwegs,
etwa 350 Höhenmeter aufwärts und 50 abwärts.