Dienstag, 28. März 2017

Von Steg zur Tössscheidi und nach Wald

Diese Wanderung haben wir am 28. März 2017 gemacht.

Wir fahren mit der Bahn nach Steg im Tösstal,
erst führt uns der Weg ein Stück der Hauptstrasse entlang

bald sind wir aber im ländlichen Gebiet

Timi hat den zutraulichen Gesellen am Wegrand nicht verbellt

vorne kommt Orüti in Sicht

Wegweiser

Frühlingsgruss am Wegrand

die Holzfäller sind recht aktiv in der Gegend

eindrucksvolles Holzlager

etwas unterhalb die ruhige verlaufende Töss 

bei Buri kommen wir direkt an die Töss

durch eine wunderschöne Landschaft

weiter oben rauscht ein Wasserfall

eine zauberhafte Stimmung ist das hier

eine wilde Nagelfluh Landschaft

weiter oben verläuft die Töss wieder ganz ruhig

wir kommen zur Stierweid

da gibts wieder mal eine ausgiebige Göötschete

wir sind wieder auf dem breiten, gut ausgebauten Wanderweg

Pause in einer netten halboffenen Waldhütte

dann gehts weiter durch die sonnige Landschaft

steile Nagelfluhwände

viel Abwechslung am Wegrand

wieder mal ganz nah an der Töss

beeindruckende Felswände

unten rauscht wieder mal ein Wasserfall

wir sind momentan ein gutes Stück oberhalb vom Flusslauf

aber schon bald wieder auf Flusshöhe

das Tösstal wird zunehmend enger

die Wände sind so steil, dass die Sonne nicht mehr hinkommt

Ankunft bei der Tössscheidi

hier werden wir wieder von der Sonne verwöhnt

wir verlassen den Tösslauf und folgen diesem namenlosen Bach

sanft gehts aufwärts

aber Timi nimmt den steilen Abstieg zum Wasser

wir folgen dem Bach entlang aufwärts

weiter gehts durch eine fantastische Landschaft

langweilig wird es uns hier garantiert nicht

beeindruckende Felsformationen

und wieder mal ein Wasserfall

die herrliche Naturlandschaft ist ein Genuss

ein willkommenes Pausenplätzli

auch ab hier bietet sich uns eine beeindruckende Aussicht

wir verlassen den Bachlauf und steigen hoch zur Wolfsgrueb

die Landschaft öffnet sich ab der Wolfsgrueb gegen Fälmis runter

und schon sind wir wieder im von uns bereits besuchten Sagenraintobel

heute zweigen wir aber bald wieder ab zum Webereggweiher

über eine schmale Brücke

Unverkennbar: der Webereggweiher!

wenn Timi keine Wellen schlägt, ist der Weiher ganz ruhig

weiter geht unser Weg, diesmal oberhalb vom Weg durch das Sagenraintobel

auf hunderten von Betonplatten verläuft unser Weg

aber auch hier ist das eine attraktive Wegführung

Tiefblick runter auf den Talweg durchs Sagenraintobel

plötzlich stossen wir wieder auf einen Wasserlauf

und der nächste Weiher präsentiert sich uns

wir kommen beim Unterhaltberg wieder auf weites Land

ab hier führt uns ein Spazierweg nach Wald hinunter,
wo wir ab dem Bahnhof wieder nach Hause fahren.

Die Statistik von heute.
Wir mussten uns etwas beeilen auf dem Weg zum Bahnhof,
aber dass ich gleich 69 km/h erreicht habe?
Den Tracker habe ich nämlich ausgeschaltet, bevor wir in den Zug gestiegen sind.
Der Spruch mit dem Trau keiner Statistik bewahrheitet sich einmal mehr :-)