Dienstag, 14. März 2017

Von Amsteg nach Wassen

Diese Wanderung haben wir am 13. März 2017 gemacht.

Heute werden wir unter anderem auch von Bloggerkollege Zimi begleitet,
unsere Gruppe fährt mit dem Zug nach Erstfeld und mit dem Bus nach Amsteg

hier sehen wir etwas oberhalb von uns die verschüttete Strasse nach Bristen

unser heutiger Weg führt uns aber das Reusstal hoch,
wir lassen Amsteg hinter uns

auf einem alten Säumerweg geht es aufwärts,
hier ein Blick runter ins Tal

wir passieren den Weiler Ried

ein Blick zurück bis zum Chli Windgällen

unten im Tal der kleine, schon lange nicht mehr bediente Bahnhof von Intschi

wir sind auf breitem, gut ausgebautem Weg unterwegs

vorbei an Steinschlagnetzen oberhalb der Autobahn

eine ausgiebig bemooste Wand

unser Picknickplatz

dann gehts runter zum Felliboden

die attraktive Wegführung von oben

wir sind beim Felliboden angekommen

nun gehts über die vielen Brücken beim Felliboden

das ist jedesmal ein besonderes Erlebnis

Blick auf die Bahnlinie auf der anderen Talseite

unser Weg verläuft direkt der Reuss entlang

hier wird die Reuss überquert

wir kommen nach Gurtnellen-Wiler

auf dem Hägrigenpass holt uns der Schatten ein

und schon kommen wir zum Pfaffensprung

wir müssen nicht springen, Blick von der Brücke

vom Wasser geschliffenes Gestein auf der anderen Seite

die Staumauer beim Pfaffensprung

unser Weg führt nun dem Stausee entlang

die Wegführung berücksichtigt auch grössere Wassermengen

vorne kommt die Kirche von Wassen ins Blickfeld

und wieder mal gehts über die Reuss

Verkehrsführung bei der unteren Meienreussbrücke

Aussicht von der Kirche Wassen aus

für einmal sind wir bei der Kirche, nicht im Zug

Blick runter auf Wassen,
ab hier fährt uns das Postauto wieder zurück.

Die Statistik von unserer heutigen Wanderung,
vielen Dank an die mitwandernden Kollegen für die nette Begleitung!


Samstag, 11. März 2017

Von Wald auf die Scheidegg

Diese Wanderung haben wir am 11. März 2017 gemacht.

Wir fahren mit der Bahn nach Wald im Zürcher Oberland
und folgen dann dem Wegweiser ins Sagenraintobel

nach der eher langweiligen Dorfdurchquerung wird der Weg schnell attraktiver

wir folgen dem Schmittenbach

rein ins Sagenraintobel

schon bald begrüsst uns ein beeindruckender Wasserfall

es hat auch ruhigere Stellen, um die Pfötli zu kühlen

über viele Brücken gehts aufwärts durchs Tobel

durch eine gefällige Landschaft

die Wege sind durchwegs gut gepflegt

immer wieder sind Zuflüsse zu überqueren

verträumte Schluchtlandschaft

dann wieder vorbei an ruhigeren Stellen

der Weg macht durchwegs Freude

hier wurde wohl schon mal mit mehr Wasser gerechnet

weiter dem schäumenden Wasser entlang

und wieder mal ein attraktiver Zufluss

nochmals ein paar bemooste Steine für Trudy :-)

der Wald wird lichter, es wird immer sonniger

Lichtspiele im Wasser

auch die Pausenbänkli fehlen nicht

erst wollte ich die Brücken noch zählen,
aber bei etwa 40 bin ich dann 'entgleist' :-)

auch solche Übergänge sind öfters vorhanden

wir kommen aus dem Wald

die Landschaft öffnet sich bei Ger

Blick runter auf Ger und Fälmis

und schon erreichen wir die Wolfsgrueb

dann gehts auf kaum sichtbaren Wiesenpfaden weiter aufwärts

wir haben beide viel Spass heute

und die Aussicht wird immer besser

wir kommen auf der Scheidegg an

hier gibts ausgiebige Einkehr

Essen, Trinken und Aussicht sind hier ein Genuss!

langsam ziehen Schleierwolken auf, wir machen uns auf den Heimweg

nochmals ein Blick zurück zur Alpwirtschaft Scheidegg

auf einem weiteren von uns geliebtem Wiesenpfad gehts abwärts

ein einfacher, schön zu begehender Weg

weiter unten ein Stück durch den Wald

hier gäbe es zwar einen kürzeren Weg ins Tal runter

aber wir gehen auf unserem geliebten Trampelpfad weiter

und kommen nach Oh

weiter unten bei Jonatal stossen wir ans von uns schon viel befahrene Bahngleis

wir wählen nun den Weg ins Elbatobel

wieder empfängt uns eine geheimnisvolle Landschaft

es geht nun der Jona entlang

vorbei an einem rauschenden Wasserfall

bald fliesst die Jona wieder ruhiger

dafür stürzt ein Zufluss steil runter

weiter auf attraktivem Weg

mit Aussicht auf die rauschende Jona

kurz vor dem Ende der Schlucht wurde der Weg
nach einem Erdrutsch aufwändig ausgebessert

wir kommen wieder in Wald an,
und fahren bald mit dem Zug nach Hause.

Die heutige Wanderstatistik.
Leider fehlt die erste Viertelstunde vom Weg,
da ich den Tracker nicht gleich beim Bahnhof eingeschaltet habe.